Jedes Lebewesen passt zu seinem Lebensraum. Nahrungskette: Pflanze → Pflanzenfresser → Fleischfresser.
1Wo lebt das Tier?
a)Fisch
b)Maulwurf
c)Vogel
d)Eisbär
2Pflanzenteile
a)Was hält die Pflanze im Boden?
b)Wo wächst die Blüte?
c)Womit nimmt das Blatt Licht auf?
3Nahrungskette
a)Gras → Hase →
b)Was steht am Anfang jeder Nahrungskette?
Jedes Lebewesen passt zu seinem Lebensraum. Nahrungskette: Pflanze → Pflanzenfresser → Fleischfresser.
1Wo lebt das Tier?
a)Fischim Wasser
b)Maulwurfunter der Erde
c)Vogelin der Luft und auf Bäumen
d)Eisbärin der Kälte (Arktis)
2Pflanzenteile
a)Was hält die Pflanze im Boden?die Wurzel
b)Wo wächst die Blüte?an der Sprossachse (am Stängel)
c)Womit nimmt das Blatt Licht auf?mit dem Blattgrün
3Nahrungskette
a)Gras → Hase →z. B. Fuchs
b)Was steht am Anfang jeder Nahrungskette?Eine Pflanze.
Lebewesen sind an ihren Lebensraum angepasst. Nahrungskette: Pflanze → Pflanzenfresser → Fleischfresser.
1Nahrungsketten
a)Setze fort: Gras → Heuschrecke →
b)Setze fort: Algen → Wasserfloh →
c)Wer steht am Anfang jeder Nahrungskette?
d)Was passiert, wenn ein Glied ausfällt?
2Angepasst woran?
a)Eisbär: dickes Fell und Fettschicht
b)Kaktus: Blätter als Stacheln
c)Ente: Schwimmhäute
d)Maulwurf: Grabschaufeln statt Vorderpfoten
3Pflanzen untersuchen
a)Nenne die vier Grundorgane einer Blütenpflanze.
b)Welche Aufgabe hat die Wurzel?
c)Was braucht ein Samen zum Keimen?
d)Warum verlieren Laubbäume im Herbst ihre Blätter?
Lebewesen sind an ihren Lebensraum angepasst. Nahrungskette: Pflanze → Pflanzenfresser → Fleischfresser.
1Nahrungsketten
a)Setze fort: Gras → Heuschrecke →zum Beispiel Vogel (weiter: Greifvogel)
b)Setze fort: Algen → Wasserfloh →zum Beispiel Fisch (weiter: Reiher)
c)Wer steht am Anfang jeder Nahrungskette?Eine Pflanze — sie baut Nahrung mit Sonnenlicht auf.
d)Was passiert, wenn ein Glied ausfällt?Die Tiere darüber verlieren Nahrung, die darunter vermehren sich stark. Das Gleichgewicht kippt.
2Angepasst woran?
a)Eisbär: dickes Fell und FettschichtKälte
b)Kaktus: Blätter als StachelnTrockenheit (wenig Verdunstung)
c)Ente: SchwimmhäuteLeben im Wasser
d)Maulwurf: Grabschaufeln statt VorderpfotenLeben unter der Erde
3Pflanzen untersuchen
a)Nenne die vier Grundorgane einer Blütenpflanze.Wurzel, Sprossachse, Blatt, Blüte
b)Welche Aufgabe hat die Wurzel?Sie hält die Pflanze fest und nimmt Wasser und Nährsalze auf.
c)Was braucht ein Samen zum Keimen?Wasser, Wärme und Luft (Licht erst danach).
d)Warum verlieren Laubbäume im Herbst ihre Blätter?Im Winter kommen sie schlecht an Wasser; ohne Blätter verdunsten sie weniger.
Angepasstheit heißt: Körperbau und Verhalten passen zu den Bedingungen im Lebensraum. Fällt ein Glied der Nahrungskette aus, verändert sich das ganze Gefüge.
1Angepasstheit erklären
a)Warum hat der Eisbär kleine Ohren, der Wüstenfuchs große?
b)Warum hat der Kaktus Stacheln statt Blätter?
c)Warum haben Laubbäume im Herbst keine Blätter mehr?
d)Warum ist der Maulwurf fast blind?
2Nahrungsnetz
a)Baue eine Nahrungskette mit vier Gliedern aus einem Teich.
b)In einem Wald werden alle Füchse weggefangen. Was passiert mit den Mäusen und danach mit den Pflanzen?
c)Warum spricht man eher von einem Nahrungsnetz als von einer Nahrungskette?
3Beobachten
a)Du sollst herausfinden, ob Regenwürmer lieber im Hellen oder im Dunkeln sind. Beschreibe deinen Versuch und sage, worauf du beim Umgang mit den Tieren achtest.
Angepasstheit heißt: Körperbau und Verhalten passen zu den Bedingungen im Lebensraum. Fällt ein Glied der Nahrungskette aus, verändert sich das ganze Gefüge.
1Angepasstheit erklären
a)Warum hat der Eisbär kleine Ohren, der Wüstenfuchs große?Kleine Ohren geben wenig Wärme ab, große Ohren kühlen — passend zu Kälte und Hitze.
b)Warum hat der Kaktus Stacheln statt Blätter?Stacheln verdunsten kaum Wasser und schützen vor Fressfeinden.
c)Warum haben Laubbäume im Herbst keine Blätter mehr?Im Winter kommen sie schwer an Wasser; ohne Blätter verdunsten sie weniger.
d)Warum ist der Maulwurf fast blind?Unter der Erde nützen Augen wenig; dafür sind Geruchs- und Tastsinn sehr gut.
2Nahrungsnetz
a)Baue eine Nahrungskette mit vier Gliedern aus einem Teich.Zum Beispiel: Algen → Wasserfloh → Kleinfisch → Hecht.
b)In einem Wald werden alle Füchse weggefangen. Was passiert mit den Mäusen und danach mit den Pflanzen?Die Mäuse vermehren sich stark und fressen mehr Pflanzen und Samen — der Pflanzenbestand geht zurück.
c)Warum spricht man eher von einem Nahrungsnetz als von einer Nahrungskette?Die meisten Tiere fressen mehrere Arten und werden von mehreren gefressen; die Ketten sind miteinander verflochten.
3Beobachten
a)Du sollst herausfinden, ob Regenwürmer lieber im Hellen oder im Dunkeln sind. Beschreibe deinen Versuch und sage, worauf du beim Umgang mit den Tieren achtest.Eigene Antwort. Muster: flache Schale mit feuchter Erde, eine Hälfte abdecken, Würmer in die Mitte setzen, nach 15 Minuten zählen. Mehrfach wiederholen. Danach die Tiere unversehrt dorthin zurückbringen, wo sie herkamen.